Die Süchtelner Höhen zwischen Dülken und dem Dornbuscher Windberg



Sonntag,
15.10.2017

Kilometer
23,4

Höhenmeter
133

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Meine heutige Wanderung führte mich gleichzeitig auch in die Vergangenheit zurück. Denn einige der Orte, die ich auf meinem Weg passierte, sind mir noch aus Kindheitstagen vertraut.

An der Dülkener Landwehr, wo die Süchtelner Höhen ungefähr ihren südlichsten Punkt haben, startete ich kurz vor 8 Uhr, pünktlich zum Sonnenaufgang.

Nach einem Stück durch den Wald verlief mein weiterer Weg dann aber nicht über den Höhenzug selbst, sondern zunächst durch die landwirtschaftlich geprägte und parallel verlaufende Ebene und das verstreute Örtchen Bistart. Über das "Kölsumer Feld" erreichte ich den kleinen Dornbuscher Friedhof, wo sich das Grab meiner Großeltern befindet. 

Durch den Viersener Ortsteil Dornbusch gelangte ich dann auf den Windberg, wo die Süchtelner Höhen enden. Hier wechselte ich die Richtung und folgte dem eigentlichen Höhenweg zurück, der mich über den Dornbuscher Weg, durch den Erbenwald und schließlich am Kreiskriegerdenkmal vorbei führte (dort, wo ich als Kind schon Kastanien gesammelt habe), bis an den Ortsrand von Süchteln.

Nach dem Unterqueren der Hindenburgstraße erreichte ich bald den Heiligenberg. Dort besuchte ich die Irmgardiskapelle und den gleichnamigen Brunnen ganz in der Nähe.

Während der letzten Etappe ging der Weg dann oftmals steil auf und ab, was auch viele Mountainbiker anlockte. Schließlich ist dann noch der Bismarckturm zu erwähnen, bevor ich nach 23 km wieder meinen Ausgangspunkt erreichte.

Eine sehr abwechslungsreiche Tour durch eine tolle Landschaft!